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Geschäftsführer Werner Probst
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| (staatlich geprüfter Weinbautechniker) Er schöpft aus einem reichen Erfahrungsschatz seit den frühen 70er Jahren und baut jährlich insgesamt über 100 Hektar Rebfläche zu Wein aus. | |
Weinmacher Christoph Probst
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| (gelernter Winzer) Vom Anbau der Reben im Weinberg, über den Ausbau der Weine im Keller bis hin zur Vermarktung setzt er sich anspruchsvolle Qualitätsziele, bei denen die Nachhaltigkeit in allem Tun für ihn die größte Rolle spielt. | |
Kulturgestalterin Claudia Fröse
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| (Dipl. Pädagogin, European Master in Health Promotion) Neben ihrer hauptberuflichen Tätigkeit als Beraterin für Betriebliches Gesundheitsmanagement unterstützt sie das Weingut im Bereich Marketing/Öffentlichkeitsarbeit und konzipiert Genusskulturveranstaltungen. „Halb voll oder halb leer? - Ja, jeden Schluck genießen!" | mehr
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Monika Probst - unsere gute Seele
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| Sie sorgt am Weingut mit ehrlicher fränkischer Küche für das leibliche Wohl aller Hungrigen und hat einen grünen Daumen für die Blumenpracht im Tennengarten. | |
Die Geschichte
begann 1964, als der erste Wein unter dem Namen Probst abgefüllt wurde. Zwar war dieser nicht aus eigener Produktion, aber hier wurden die Weichen gestellt. Zuvor war die Familie Probst bereits in der Büttnerei und Wagnerei tätig. Als der jetzige Geschäftsführer Werner Probst 1966 den Beruf als Weinküfer erlernte, wurden noch Fruchtsäfte und Branntweine in der eigenen Kelterei und Brennerei hergestellt. Der Betrieb in der jetzigen Form besteht seit 1981 mit dem Anlegen eigener Rebflächen. 1988 entdeckte die Familie Probst den Reiz hochwertiger Weine und begann bereits zu diesem Zeitpunkt mit der erfolgreichen Teilnahme an der Fränkischen Weinprämierung.
Kurz darauf im Jahr 1990
begann Sohn Christoph mit der Ausbildung zum Winzer. Nach dem Berufsabschluss expandierte der Betrieb zu seiner heutigen Größe. Endlich konnte der experimentierfreudige Jungwinzer auf seiner Rebfläche sich den Weinreben so annehmen, um Weine zu produzieren, die dem internationalen Vergleich stand halten. Zielsetzung war nicht zuletzt die Demonstration der Leistungsfähigkeit des mittelfränkischen Weinbaus. 1999 wurde das Weingut Probst erstmals mit sehr positiven Kritiken in Gerd Eichelmann's "Weine der Welt" bedacht. Ansporn genug, um sich noch mehr um die Reben zu kümmern. Weitere nationale und internationale Auszeichnungen folgten.
Mittelfranken gewann in der Weinfachfelt an Aufmerksamkeit
und Christophs Zielsetzung - Mittefranken zu einen Geheimtipp zu etablieren - wurde realisiert. Inzwischen werden auf ca. 7 Hektar selbst bewirtschafteter Rebfläche neben den gängigen Rebsorten immer mehr Silvaner und Riesling kultiviert. Nach wie vor spielt Müller Thurgau und Bacchus eine große Rolle, doch der Fokus richtet sich immer mehr auf alte, traditionsreiche Rebsorten.
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